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Selbstverständlich ist der Sportverein immer auch ein Ort, wo Bewegung und Sport einfach Spaß machen. Wo wir ein wunderbares Vereinsleben finden, mit
Verstand und Herz.
Bärbel Dittrich, LSB-Vizepräsidentin, 2008
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Am Ende entscheidet häufig nur der Kopf - und der wird im Fußball nicht trainiert..
Jürgen Klinsmann, 2008, Trainer Bayern München
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Die Vereine, die Millionengehälter für Spieler ausgeben, müssen auch Geld für die Nachwuchsförderung übrig haben.
Michael Vesper, Sportminister des Landes Nordrhein-Westfalen
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Es ist längst an der Zeit, zum Substanzerhalt und zur Wertesicherung wie zur Zukunftsförderung des freiwilligen Einsatzes für die Allgemeinheit ein
Ehrenamtsgesetz zu verabschieden. Der Deutsche Sportbund unterstreicht diese Forderung auch deshalb noch einmal mit Nachdruck, weil es nicht weniger als 28 verschiedene Einzelgesetze und Verordnungen gibt, in denen
ehrenamtliche Belange auf unterschiedliche Weise behandelt werden. Das Ehrenamtsgesetz wäre ein wichtiger Stabilisator des Gemeinwohls.
Manfred von Richthofen, Präsident des Deutschen Sportbundes
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Der Sport ist eine große gesellschafts- und sozialpolitische Aufgabe. Er
ist der soziale Kitt der Gesellschaft, denn er führt Menschen zusammen und bindet sie in Gemeinschaften.
Richard Winkels, Präsident des LandesSportbundes Nordrhein-Westfalen
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Es kommt entscheidend darauf an, unsere Mittel und Möglichkeiten richtig
einzusetzen. Nicht zuletzt daran wird die Politikfähigkeit des Sports zu messen sein. Aber auch die politisch Verantwortlichen werden sich nachdrücklich fragen lassen müssen, was ihnen die sportlichen Offerten zur
Stärkung des Gemeinwohls tatsächlich wert sind.
Manfred von Richthofen, Präsident des Deutschen Sportbundes
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Sport tut Deutschland gut
Bundespräsident Johannes Rau: “Wir leben in einer Zeit, in der die Gefahr besteht, dass manche schon das Klicken mit dem Zeigefinger auf der Tastatur des Computers oder der Fernbedienung für die lebhafteste Bewegung halten. Wir müssen dafür sorgen, dass alle Sinne angesprochen werden, dass der ganze Körper in Bewegung kommt und dass möglichst viele Menschen erleben, wie viel Freude Sport gerade in der Gemeinschaft macht”.
Manfred von Richthofen, Präsident des Deutschen Sportbundes: “Der Sport kann zwar kein Allheilmittel für alle gesellschaftlichen
Krankheitsbilder und Persönlichkeitsdefizite sein. Aber kann in großem Ausmaß dazu beitragen, Probleme zu lösen oder sie gar nicht erst entstehen zu lassen. Und diese Erkenntnis muss im Bewusstsein der
Öffentlichkeit dauerhaft verankert werden”.
Otto Schily, Bundesminister des Innern: “Integration ist eine der wichtigsten innenpolitischen Aufgaben der kommenden Jahre. Sie kann nicht allein von Seiten des Staates geleistet werden. Sie muss künftig verstärkt auf die Schultern der gesellschaftlichen Gruppen verteilt werden. Dies ist Ausdruck des aktivierenden Staates. Der Deutsche Sportbund war stets bereit, sich dieser Verantwortung zu stellen ...”.
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Unserem ganzen Land tut Sport gut, weil er Menschen zusammen bringt. Er stiftet Gemeinschaft und sorgt für ein gutes Miteinander, über alle
Unterschiede von Alter, Herkunft und Leistungsstärke hinweg.
Bundespräsident Johannes Rau, 2002
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Um ein Champion zu sein, ist mehr nötig, als die Ziellinie als Erster zu überqueren..
Jaques Rogge, IOC-Präsident, 2002
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Ohne Menschen, die ihre Freizeit als Übungsleiter, Trainer und Betreuer zur Verfügung stellen, findet Sport nicht statt. Ich möchte den Ehrenamtlichen
Dank sagen.
Gerhard Schröder, Bundeskanzler, 2000, in der “Sport-Bild”
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In Zeiten totaler Kommerzialisierung und fast aussschließlich auf Gewinn
ausgerichtetem athletischen Showbusiness, wollen wir die Ideale und Werte des Sports verteidigen. Wir wollen seine humanen Grundsätze bewahren und stärken.
Hans Wilhelm Gäb, Vorstandsmitglied der Stiftung Deutsche Sporthilfe
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Vor allem wegen der Seele ist es notwendig, den Körper zu üben, und das ist es, was unsere Klugschwätzer nicht einsehen wollen.
Jean-Jaques Rousseau
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Sport und Bewegung sind nicht nur Gesundheitsvorsorge, sondern auch ein Stück Lebensqualität.
Birgit Fischer, Ministerin NRW für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit
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Der Sport ist eine Angelegenheit von der Wiege bis zur Bahre. Es fehlt nur der Sportfriedhof.
Helmut Digel, Präsident des deutschen Leichtathletik-Verbandes
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Sport im Verein
Kommen und gehen, üben, trainieren, kämpfen und siegen und auch mal verlieren. Werken und feiern und planen, probieren,
Ziele erstellen und organisieren. Sich messen mit andern, gemeinsam was sein: das alles bietet nur Sport im Verein.
L. Pader
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Sport ist ideal, um jegliche Gefühlsregung, sei es Wut oder Glück, loszuwerden.
Karlheinz Rummenigge, Fußballspieler, 1992
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Das Herz eines Sportvereins pulsiert nur dann, wenn es von Kindern und Jugendlichen belebt wird.
Erich Ribbeck, Fußballtrainer, 1993
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Laufen ist etwas Schönes. Aber mein Leben hat nichts Schönes mehr.
Dieter Baumann, Langstreckenläufer, 1999 nach dem Dopingvorwurf
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Der Sport ist keine Insel der Seligen.
Willi Daume, ehem. Präsident des NOK, 1992
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Sport ist ein Modell für Lebenskunst.
Wilhelm Schmid, Professor und Philosoph
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Sporttreiben ist eine selbstbestimmte Aktivität, die Willenskraft, Leistungsbereitschaft, Zeitplanung und Selbstbeherrschung erfordert und fördert.
Hans Hansen, Präsident des DSB, 1993
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Alle Menschen wissen, was die anderen ihnen schuldig sind, aber nur wenige wissen, was sie sich selbst schuldig sind.
Thornton Wilder
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Sport ist durch Land und Gemeinden zu fördern.
Artikel 18 der Landesverfassung Nordrhein-Westfalens
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Sport ist, wenn man hinterher duscht.
Helmut Pfleger, deutscher Schach-Großmeister, 1993
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Sport spielt in der Politik eine zu kleine Rolle. Das müssen wir ändern.
Wolfgang Clement, Ministerpräsident des Landes NRW
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Der ganze Fußball, wir alle leben von den Schiedsrichtern. Ohne sie gäbe es keine Fußballspiele.
Dragoslav Stepanovic, Fußballtrainer, 1992
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